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Fachgebiet - Ehe- und Familienrecht
In einer Gesellschaft mit sich verändernden Rollenbildern differenzieren sich Lebensstile und -modelle. Neben die traditionelle Ehe und Familie treten "Patchwork"-Familien mit Kindern aus verschiedenen Beziehungen und nichteheliche Lebensgemeinschaften. Mittlerweile hat der Gesetzgeber zudem die Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet. Die Lebenswirklichkeit ist somit eine völlig andere als noch vor einigen Jahrzehnten.

Dieser Vielfalt der Formen des Zusammenlebens sollten die Regelungen in Ehe- oder Partnerschaftsverträgen gerecht werden. Soll für eine Ehe Gütertrennung vereinbart werden oder ist es sinnvoller, den gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft in einzelnen Punkten zu modifizieren? Kann der Zugewinn für Schenkungen oder Erbschaften von den eigenen Eltern ausgeschlossen werden? Was soll im Scheidungsfall für den Ausgleich der Rentenansprüche oder den nachehelichen Unterhalt gelten? Wie ist ein Partner vor der Haftung für Verbindlichkeiten des anderen zu schützen?

Neben den juristischen Fragen spielen hier auch psychologische Aspekte eine Rolle, gerade wenn es nicht um die Gestaltung eines vorsorgenden Ehevertrages, sondern um eine Scheidungsvereinbarung geht. Hier kann die notarielle Beratung zu einer Befriedung der Situation beitragen.

Bei der Formulierung von Eheverträgen muss darauf geachtet werden, dass kein Partner unangemessen benachteiligt wird. Insbesondere soll vermieden werden, dass der wirtschaftlich stärkere Partner den anderen unter Druck setzt. Wir beachten diese Vorgaben aus Überzeugung und werden mit Ihnen die bestmögliche Lösung entwickeln.
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